»West Side Story« 2016 bei den Pfingstfestspielen Salzburg

Logo der Salzburger Festspiele

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Am 13. Mai 2016 feiert »West Side Story« in der Felsenreitschule in Salzburg im Rahmen der Pfingstfestspiele Premiere. Das Stück von Arthur Laurents (Buch), Leonard Bernstein (Musik) und Stephen Sondheim (Texte), nach einer Idee von Jerome Robbins, ist dort nur zweimal, am 13. und 15. Mai zu sehen.

Philip Wm. McKinley inszeniert, Liam Steel choreographiert, die musikalische Leitung hat Gustavo Dudamel inne, das Bühnenild verantwortet George Tsypin und die Kostüme Ann Hould-Ward.

Es spielen Cecilia Bartoli als Maria und Norman Reinhardt als Tony sowie das West Side Story Ensemble und das Simón Bolívar Symphony Orchestra of Venezuela.

Nach Tryouts in Washington und Philadelphia im August 1957, feierte »West Side Story« am 26. September 1957 seine Uraufführung am Winter Garden Theatre in New York mit Larry Kert als Maria und Carol Lawrence als Tony.
Das Stück greift die zeitlose Liebesgeschichte von Romeo und Julia auf; wie in Shakespeares Tragödie wird die Geschichte einer tiefen, aber unmöglichen Liebe erzählt, doch rücken die Autoren des Musicals sie in die Gegenwart der von Rassenkonflikten zerrissenen Lower West Side von Manhattan. Aus den verfeindeten adeligen Familien im Verona der Renaissancezeit werden zwei Gangs von Amerikanern und Puerto Ricanern , die um die Vorherrschaft auf der Straße rivalisieren. Die Situation wird blutig ernst, als sich der Amerikaner Tony und die Puerto Ricanerin Maria, die Schwester Bernardos, des Anführers der Sharks, beim Tanzen treffen und sich ineinander verlieben. Ihre Liebe kann jedoch die Gegensätze nicht überwinden.

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